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Unser Team

Dr. Flora Nieß

Leitung Neues Referendariat

Flora Nieß begleitet und berät Organisationen in Innovations- und Transformationsprozessen. Dabei liegt ihr Fokus auf zeitgemäßer Führung und einer Kultur des lebenslangen Lernens.

Für und mit der Akademie Biberkor hat sie das Neue Referendariat als Innovationsprojekt in der Lehrkräftebildung mit vielen Akteur:innen aus der Praxis für die Praxis entwickelt. In dieser Herangehensweise gestaltet sie es entlang der Notwendigkeiten im Bildungssystem iterativ immer weiter.

Sabine Bauer

Administration

Ich bin Assistenz der Leitung des Neuen Referendariats und für die gesamte Administration verantwortlich. Mit Herz und Verstand begleite ich unsere Referendar:innen von der ersten Information bis zum Abschluss und stehe ihnen in allen organisatorischen Fragen zur Seite. In enger Zusammenarbeit mit der Leitung wirke ich an der Weiterentwicklung des Neuen Referendariats mit und sorge dafür, dass sich alle gut betreut und willkommen fühlen.

Antonia Erdmann

Programmassistenz

Nach meinem Master in Outdoor and Sustainability Education in Linköping bin ich an meine Ausbildungsschule zurückgekehrt, wo ich nun eine 4.–6. Klasse an der Montessorischule Wertingen leite. Als ehemalige Referendarin des ersten Jahrgangs 2020/21 des Neuen Referendariats kenne ich die Ausbildung aus eigener Erfahrung. Heute begleite ich selbst Referendar*innen, unterstütze sie bei Modulen und Abschlussarbeiten und möchte Schule neu denken – mit Mut zum Ausprobieren und Fehlermachen.

Claudia Gross

Programmassistenz

Nach meinem Studium für Lehramt an Grundschulen in Augsburg durfte ich 2020/21 Teilnehmerin des ersten Jahrgangs des Neuen Referendariats sein. Dadurch konnte mich zu der Lehrerin entwickeln, die ich heute bin - mit allen Stärken, Schwächen, Ideen und Interessen.

Als Seminarbegleitung kann ich nun zukünftige Lehrer:innen auf ihrem Weg begleiten und Teil einer zeitgemäßen Schulentwicklung sein. Die Balance zwischen dem eigenen Schulalltag und dem Austausch mit den Referendar:innen und den Seminarschulen ermöglicht wunderbare Einblicke darin, wie Schule neu gedacht werden kann und motiviert mich enorm.

Hans-Christian Lehner

Programmassistenz

Nach dem Studium der Fächer Deutsch, Geschichte und Philosophie für Lehramt an Gymnasien habe ich zunächst einige Jahre an der Universität Erlangen-Nürnberg im wissenschaftlichen Bereich gearbeitet. Im Schuljahr 2022/23 habe ich das Neue Referendariat absolviert, für das ich inzwischen in der Programmassistenz begleitend tätig bin. Als Lehrkraft arbeite ich an der Montessori-FOS in Lauf a.d. Pegnitz.

Vera Niefeldt

Wissenschaftliche Begleitung

Als wissenschaftliche Begleitung des Neuen Referendariates interessiert Vera, wie Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse junger Menschen sie in den Lehrberuf führen und welche Rolle das Neue Referendariat als innovative Ausbildungsform dabei spielt. Dafür führt sie viele interessante Gespräche mit jungen Lehrkräften und zieht dabei auch neue Energie und Motivation für ihre Tätigkeit als Lehrkraft. 
Durch Evaluationen innerhalb des Neuen Referendariates trägt sie zur stetigen auch wissenschaftlich fundierten Weiterentwicklung des Formates bei.

Nicola Schüpferling

Öffentlichkeitsarbeit

Ich bin bei der Akademie Biberkor für Kommunikation, Grafik und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Dabei gestalte ich Inhalte für Social Media, Print und Website und sorge dafür, dass unsere Themen authentisch und ansprechend vermittelt werden. Mit Kreativität, einem Blick fürs Detail arbeite ich daran, das Neue Referendariat sichtbar zu machen und sein Wachsen zu unterstützen.

 

Paula Zimmermann

Netzwerkkoordination

Ich bin von ganzem Herzen Lehrerin. Gemeinsam mit den Jugendlichen wachse und lerne ich. Mit dem Neuen Referendariat habe ich vor zwei Jahren den optimalen Einstieg in das Berufsleben gefunden. Mein Wunsch ist es, dass noch mehr motivierte angehende Lehrkräfte von dieser wertvollen Möglichkeit erfahren.

Als Netzwerkkoordinatorin setze ich mich dafür ein, dass mehr motivierte angehende Lehrkräfte von dieser Möglichkeit erfahren und das Format sich im Netzwerk stetig weiterentwickelt kann.

 

Unsere Dozent:innen

Stephan Haas

Stephan Haas ist seit 2013 Schulleiter der IGS Freie Montessori Schule Landau. Er studierte Biologie, Chemie und Physik für das Lehramt mit Schwerpunkten im Montessori-Kontext in Pädagogik und Didaktik an der Universität Koblenz–Landau. Zudem absolvierte er eine Ausbildung zum Multiplikator im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Prof. de Haan in Berlin.

In seiner Arbeit als Klassenlehrer in den Jahrgangsstufen 7/8 und 9/10 entwickelte er eigene Konzepte zum Going Out. Er trägt die Verantwortung für die Konzeptentwicklung der IGS sowie für die kontinuierliche konzeptionelle Fortschreibung der Schulentwicklung. Inspiriert durch die Montessori-Pädagogik entwickelt er insbesondere die Pädagogik und Didaktik des Faches Biologie weiter. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Arbeit mit Schüler:innen am schuleigenen Hof „Gut Hohenberg“.

Darüber hinaus ist Stephan Haas Referent für Schulrecht im Neuen Referendariat.

Max Hilse

 

 

Heike Kahler

Heike Kahler war Schulleiterin der Montessori-FOS Wertingen, an der sie seit 1998 Deutsch und Englisch unterrichtete. Sie ist Initiatorin und stetige Impulsgeberin des Neuen Referendariats.

Sie studierte Germanistik, Anglistik und Theologie in Regensburg, Williamstown (USA) und Freiburg und absolvierte ihr Referendariat in Offenburg und Staufen am Gymnasium. Ihre pädagogischen Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit Sprache, im sich entwickelnden Unterricht sowie im independent und interdependent learning.

Im Zentrum ihrer Pädagogik stehen die Wahrnehmung der Schüler*innen, der Lern- und Entwicklungsprozesse sowie der jeweiligen Erfordernisse pädagogischen Handelns. Prägend ist dabei ihre Offenheit für das, was sich im gemeinsamen Lernprozess zeigt.

Claus-Dieter Kaul

Claus-Dieter Kaul begann 1967/68 sein Lehramtsstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und brach sein Referendariat 1971 ab, da die traditionelle Lehrerbildung nicht seinen Vorstellungen entsprach. Stattdessen absolvierte er den Montessori-Diplom-Lehrgang der Deutschen Montessori Gesellschaft, der den Grundstein für seinen weiteren beruflichen Weg legte.

Anschließend arbeitete er an der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein in München. Parallel studierte er Sonderpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und schloss 1980 sein Referendariat als Sonderschullehrer ab.

1991 gründete er das Institut für ganzheitliches Lernen (IfgL), mit dem er weltweit einjährige Weiterbildungskurse auf Basis der Montessori-Pädagogik anbot. 2014 wurde das Institut von der Akademie Biberkor übernommen.

Sein zentrales Anliegen war stets, Kindergarten und Schule zu Orte respektvoller Begegnung zu machen, an denen Lernen und Lehren als echte Freude erfahrbar werden.

Katharina Kraiss

Katharina Kraiss ist M.Sc. der Ökologischen Agrarwissenschaften. Seit 2000 absolvierte sie zahlreiche Weiterbildungen sowie längere Aufenthalte an Natur- und Wildnisschulen. Ergänzend bildete sie sich in Phytotherapie, Permakultur sowie Berufs- und Arbeitspädagogik fort.

Sie ist Mitbegründerin der Solidarischen Landwirtschaft Freudenthal (2010) sowie des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft e.V. (2011) und ist seit 2012 für das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft tätig. Seit 2007 übernimmt sie Seminarleitungen und Lehraufträge in Natur- und Wildnispädagogik, seit 2012 auch zur Solidarischen Landwirtschaft an der Universität Kassel/Witzenhausen.

Als Netzwerkerin in unterschiedlichen Bereichen ist es ihr ein zentrales Anliegen, tragfähige Verbindungs- und Lernräume zu gestalten, die Türen öffnen und das innere Feuer nähren. Auf diesem Weg möchte sie einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten.

Lisa Lugo

Lisa Lugo ist Diplom-Sportwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Bewegungstheater, Spiel–Musik–Tanz sowie Tanzstile. Sie studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln und absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Musikschule in Essen. Zudem ist sie Absolventin des Gesamtkonzepts Tanzpädagogik (DBT).

Seit 2006 arbeitet sie freischaffend als Tanzpädagogin, Choreographin und Tänzerin in Köln und München. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit an Schulen, Hochschulen und in Vereinen ist sie Dozentin im Gesamtkonzept Tanzpädagogik (DBT) sowie in der Lehrerfortbildung für zeitgenössischen Tanz, Körper- und Bewegungsbildung und Improvisation an der Akademie Montessori Biberkor.

Seit 2017 ist sie Dozentin für Gymnastik und Tanz an der Technischen Universität München. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem kreativen Prozess im Tanz, in dem Menschen lernen, eigene Ideen zu entwickeln und diese tänzerisch auszudrücken.

Annalena Maas

Annalena Maas ist Theater- und Opernregisseurin sowie Unternehmerin. Sie wurde in Saarbrücken geboren und absolvierte ihren Bachelor in Germanistik an der Universität Hamburg. Während ihres Studiums arbeitete sie an verschiedenen Hamburger Bühnen.

Nach ihrem Abschluss assistierte sie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter anderem für Dušan Pařízek, Roger Vontobel, Karin Henkel und Jan Philipp Gloger. Anschließend studierte sie Regie an der Theaterakademie August Everding und schloss ihr Studium 2017 am Stadttheater Ingolstadt mit der Inszenierung von „Terror“ ab.

Sie inszeniert an Theatern im deutschsprachigen Raum sowie in der freien Szene. In ihren Arbeiten ist sie stets auf der Suche nach anderen Möglichkeiten und Perspektiven und schätzt magische Momente ebenso wie große Effekte.

In ihrem Unternehmen perART arbeitet sie kontinuierlich daran, Kunst und kreative Prozesse in unterschiedliche Tätigkeitsbereiche wirksam zu integrieren. Sie ist überzeugt, dass kreatives Handeln ein elementarer Baustein für zukunftsfähigen unternehmerischen Wandel ist.

 

Christiane Meier

Christiane Meier ist Lehrerin für sonderpädagogische Förderung und Fachleiterin mit über 35 Jahren Berufserfahrung. Sie verbindet ihre Expertise zu ADHS, Autismus und zieldifferentem Lernen mit modernen Ansätzen der Schulentwicklung wie der Schmetterlingspädagogik und beWirken.

Sie zeigt auf, wie offene Lernformen so weiterentwickelt werden können, dass auch neurodivergente Kinder nachhaltig davon profitieren. In ihren Workshops verknüpft sie Montessori-Prinzipien mit praxistauglicher sonderpädagogischer Expertise und unterstützt Einrichtungen dabei, ein zentrales Puzzlestück echter Inklusion in die Ausbildung im Neuen Referendariat zu integrieren.

 

Mario Parade

Mario Parade ist Lehrer an der Montessori-Oberschule Potsdam sowie Mitgründer und Leiter der Jugendschule am Schlänitzsee. Darüber hinaus ist er FabLearn Fellow am Transformative Learning and Technologies Lab der Stanford University sowie Senior FabLearn Fellow am Teachers College der Columbia University in New York.

Als Gründer des Wissenschaftsladens Potsdam und Leiter des integrierten FabLabs gestaltet er innovative Lernräume, in denen Jugendliche experimentieren, gestalten und eigene Ideen umsetzen können. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf handlungsbasierten Lernsettings in der Maker Education sowie auf den Potenzialen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz für Schule und Lernen.

Mit seiner Expertise verbindet er pädagogische Innovation mit praktischer Umsetzungserfahrung und schafft Lernumgebungen, die Kreativität, Problemlösekompetenz und Eigenverantwortung nachhaltig fördern.

 

Barbara Pollok

Barbara Pollok ist derzeit an der Montessorischule Biberkor, an einem staatlichen Gymnasium sowie in der Schulsozialarbeit tätig. Seit 2014 ist sie Referentin an der Akademie Biberkor, unter anderem zu den Themen Lernen in Beziehungen, Kommunikation und Konflikte, Friedenserziehung sowie Orientierungs- und Zielarbeit.

Sie studierte Theologie und Kunstgeschichte, absolvierte den Montessori-Diplomlehrgang und blickt auf 28 Jahre Berufstätigkeit als Montessoripädagogin zurück. Als Mutter von vier Montessori-Kindern entwickelte und veröffentlichte sie Montessorimaterialien in den Bereichen Persönlichkeitsstärkung, Religion, Ethik und Friedenserziehung.

Ihre Weiterbildungen umfassen unter anderem Erziehungsmediation, das Schulfach Glück sowie Kinder- und Jugendphilosophie. Seit 2012 arbeitet sie zudem am Schulpastoralen Zentrum, insbesondere mit Klassen und Kollegien an Brennpunktschulen. Ihre Leidenschaft für Beobachtung, Gestaltung und Entwicklung gibt sie mit Freude weiter.

Sebastian Raphael

Sebastian Raphael ist Schulleiter der Montessori-Oberschule Potsdam, die als Preisträgerschule des Deutschen Schulpreises zeitgemäße Lernbegleitung umsetzt. Zuvor war er an einer Gesamtschule und an einem Gymnasium in Brandenburg/Potsdam tätig sowie am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM/Libra). Dort wirkt er weiterhin an Qualifizierungsangeboten für Schulleitungen mit.

Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf projektbasiertes und selbstorganisiertes Lernen – sowohl in seiner Schule als auch in der Begleitung der angegliederten Jugendschule am Schlänitzsee. Sein Fokus liegt auf Lernformen, die Jugendlichen mehr Verantwortung, Selbstständigkeit und Gestaltungsspielräume eröffnen.

André Rießler

André Rießler ist ausgebildeter Krankenpfleger, Bootsbauer und Montessoripädagoge. Nach mehreren Jahren in seinem erlernten Beruf verbrachte er 2001 ein Jahr an einer schwedischen Volkshochschule, wo er verschiedene traditionelle Handwerkstechniken erlernte.

Nach seiner Rückkehr machte er sich als Kanubauer und Kursleiter selbstständig (www.holzstoff.com) und begann parallel eine Teilzeittätigkeit als freier Mitarbeiter an der Montessori-Oberschule Potsdam. In den folgenden Jahren bauten Schüler:innen unter seiner Anleitung mehrere Holzkanadier, mit denen anschließend Touren durchgeführt wurden.

Mit der Gründung der Jugendschule am Schlänitzsee im Jahr 2008 übernahm er dort die Projektleitung und prägte deren Entwicklung über 13 Jahre maßgeblich mit. Neben zahlreichen Handwerksprojekten zählten der Aufbau einer funktionierenden Küchenstruktur sowie das gemeinsame Kochen mit Jugendlichen zu seinen zentralen Aufgaben.

Durch seine langjährigen Beobachtungen erkannte er die große Bedeutung von Prozessen sowie von Raum, Struktur und Abläufen. Auf dieser Grundlage entwickelte er eine ausgewogene Balance zwischen Anleiten und Freiraum für eigenständiges Ausprobieren.

Patricia Schmidt

Patricia Schmidt ist Konrektorin der Alemannenschule Wutöschingen. Nach ihrem Referendariat an der ASW übernahm sie vielfältige Aufgaben in Leitung, Teamorganisation und pädagogischer Innovation. Besonders prägend ist ihr Engagement für die Schmetterlingspädagogik, zu der sie regelmäßig Vorträge hält und mit der sie eine wichtige Stimme für zeitgemäße Pädagogik in Deutschland ist.

Als Vorstandsmitglied der Materialnetzwerk eG setzt sie sich für Lernmaterialien ein, die selbstorganisiertes Lernen unterstützen. Mit Leidenschaft, Klarheit und einem starken Gestaltungswillen arbeitet sie daran, Lernen zukunftsorientiert, menschlich und wirksam zu entwickeln.

Dörte Simon-Rihn

Dörte Simon-Rihn begleitet Schule seit jeher mit Begeisterung – als Lernende wie als Lehrende. Bereits in ihrem Einschulungsalbum ist vermerkt, dass sie Schule von Anfang an mochte. Diese Haltung prägt sie bis heute und führte zu der Frage, warum andere Kinder und später auch Kolleg:innen Schule nicht mochten.

Sie studierte bis 1989 in der DDR Diplomlehramt für Deutsch und Musik. Mit der Wende und ihrem Berufsstart eröffneten sich neue Möglichkeiten, Schule neu zu denken. Parallel dazu war sie Mutter von drei Kindern, darunter ein Sohn, der Schule nicht mochte.

2001 war sie Gründungsmitglied einer Initiative zur Errichtung eines Montessori-Kindergartens und einer Grundschule, 2007 folgte die Eröffnung der Sekundarstufe. Auf diesem Weg begegneten ihr drei prägende Leuchttürme: Claus-Dieter Kaul, Jesper Juul und Helle Jensen. Für sie sind Montessoripädagogik, Beziehungsarbeit, Achtsamkeit und Empathie untrennbar miteinander verbunden – im täglichen gemeinsamen Lernen mit Kindern.

Julian Frederic Stauß

Julian Frederic Stauß arbeitet als Sonderpädagoge, Schulfach-Glück- und MBSR-Lehrer sowie als Trainer in den Bereichen Achtsamkeit, Resilienz und Kommunikation. Er studierte Lehramt für Sonderpädagogik (Sprachheilpädagogik, Deutsch als Zweitsprache) an der LMU München und promoviert an der Universität Passau zum Thema Achtsamkeit in der Lehrer*innenbildung.

Nach dem Studium absolvierte er die Montessori-Ausbildung bei Claus-Dieter Kaul und arbeitete mehrere Jahre an einer inklusiven Montessorischule in München. Parallel übernahm er Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Mit Beginn der Promotion und einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter verließ er die Schule vorübergehend, kehrte jedoch nach dieser Phase zurück und absolvierte sein Referendariat in Landshut.

Aktuell arbeitet er am Sonderpädagogischen Förderzentrum München-Ost.

 

Marion Wild

„Schule ist mehr als ein Ort der Wissensvermittlung. Schule sollte als Lebensraum gedacht, konzipiert und gelebt werden.“ Dieser Grundsatz prägt das pädagogische Handeln von Marion Wild seit Beginn ihrer Tätigkeit.

Seit 2005 arbeitet sie an reformpädagogisch orientierten Schulen, unter anderem an der Bodensee-Schule, und übernahm dort Aufgaben in Teamleitung, Moderation sowie in der Gestaltung inklusiver Lernsettings. Sie besitzt ein Montessori-Diplom der Bildungsakademie München, ist Fortbildungsleiterin für tiergestützte Pädagogik sowie qualifizierte Ausbildungsberaterin (PH). Ergänzend absolvierte sie Fortbildungen zum systemischen Denken und Handeln im schulischen Kontext.

Als Beauftragte für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie als Lehrbeauftragte in der zweiten Ausbildungsphase verbindet sie umfassende Praxiserfahrung mit der professionellen Begleitung angehender Lehrkräfte.